Praxis für Psychoanalyse

Innerhalb einer Woche wird von mir eine Sprechstunde angeboten, in der Sie sich mit Ihren psychischen oder psychosomatischen Beschwerden vorstellen können. Es wird dann in in der Regel in zwei weiteren Beratungsgesprächen abgeklärt, welche Therapieformen angemessen und erfolgversprechend sein könnten. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden hierfür bis zu fünf probatorische Sitzungenfinanziert.

Diese Vorgespräche dienen auch dazu abzuklären, in wieweit eine gemeinsame Arbeit auf einer persönlichen vertrauensvollen und zuversichtlichen Grundlage möglich ist. Da die persönliche Passung in der psychotherapeutischen Arbeit sehr wichtig ist, zahlen die Krankenkassen diese probatorischen Sitzungen mehrmals, damit Sie die Gelegenheit haben, verschiedene Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten kennen zu lernen.

Krankheitsbilder

Ich behandle vorrangig psychoneurotische und psychosomatische Krankheitsbilder von Erwachsenen. Unter sog. Psychoneurosen versteht man: Depressionen, Angstzustände, Phobien, Zwangserkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, vitale Erschöpfungszustände („Burn-Out“), traumatische Belastungsstörungen (auch „Mobbing“). Psychosomatische Störungen sind zum Beispiel: verschiedene Hauterkrankungen, Funktionsstörungen des Herz-Kreilauf-Systems, psychische Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Implantation eines Defibrillators), Störungen und Beschwerden im Verdauungstrakt, sexuelle Störungen, Essstörungen u.v.a.m. Psychiatrische Krankheitsbilder (Schizophrenie, Psychosen) und Suchterkrankungen behandle ich nicht, da diese eine spezielle ärztlich-medizinische Behandlung und besondere Anordnungen der Behandlung erfordern, die ich nicht zur Verfügung stellen kann.

Mein Behandlungsangebot umfasst:

Reflexionen zur Methodik der psychoanalytischen Behandlung eines 65-jährigen psychokardiologischen Patienten